Gladiator Stand Up Paddling Board Set "Pro 2023"
Jetzt ab € 499,–
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Du hast Stand-Up-Paddling ausprobiert und möchtest diese vielfältige Wassersportart zu deinem neuen Hobby machen? Prima, dann brauchst du jetzt noch dein eigenes SUP Board. Die Auswahl ist riesig: Hardboard oder Inflatable? Touring, Racing oder Allrounder? Damit du das passende Board für dich findest, haben wir in unserer SUP Board Kaufberatung zusammengefasst, worauf du beim SUP Kauf achten solltest.
Es gibt aufblasbare und feste Boards. Während Profis gerne zu Hardboards greifen, weil sie schneller, wendiger und auch bei stärkerem Wellengang einsetzbar sind, nutzen Einsteiger und Fortgeschrittene gerne die Vorteile der aufblasbaren (inflatable) Boards:
++ Leichter Transport (im Kofferraum)
++ kleines Packmaß (in Transporttasche)
++ Platzsparende Lagerung (Keller, Dachboden, Abstellraum)
++ Geringe Verletzungsgefahr (softe Oberfläche)
Neben Hartboards oder Inflatable Boards gibt es noch weitere Unterschiede in der Ausführung. Die Boards unterscheiden sich in der Form:
++ Flache Unterseite für mehr Stabilität
++ Konvexe Unterseite für mehr Wendigkeit
++ Gebogene Spitze für Wellenreiten
++ Flaches Board für Flachwasser
Allrounder sind perfekte Boards, wenn du in verschiedenen Gewässern unterwegs sein möchtest. Da sie meist sehr breit sind, haben sie viel Volumen und sind dadurch kippstabil und doch leicht zu manövrieren. Eine Länge von 3 bis 3,3 m und eine Breite von 75 cm sind bestens geeignet für Einsteiger. Allrounder sind nicht gut geeignet für längere Touren.
Touringboards sind etwas schmaler als Allrounder und können dadurch mehr Geschwindigkeit aufnehmen. Sie eignen sich für längere Touren und sind auch für Anfänger und Einsteiger geeignet. Viele Touren-Modelle verfügen zudem über Vorrichtungen, die den Transport von Gepäck ermöglichen.
Raceboards – lang und schmal fahren sie extrem gut geradeaus, sind dabei aber nicht drehfreudig und vor allem sehr kippelig um die Längsachse. Für ein Raceing-SUP ist ein hohes Maß an Fahrkönnen erforderlich.
Surfing und Wave SUP Boards sind besonders kurz und breit und dadurch extrem drehfreudig. Auch hier benötigst du schon eine große Menge Können. Manche SUPs können mit speziellen Erweiterungen auch zu Wind-SUPs und Kajaks umgebaut werden. Dazu sind nur wenige Handgriffe nötig.
Je breiter und dicker ein SUP Board ist, desto stabiler ist es. Darum sind breite Boards gut geeignet für Anfänger sowie SUP-Fitness und SUP-Yoga.
Für Touren brauchst du ein längeres und schmaleres Board. Denn je länger ein SUP ist, desto schneller gleitet es über das Wasser. Da Boards mit weniger Volumen leichter kippen, eignen sie sich besser für Paddler mit Erfahrung.
Wenn du nicht nur auf ruhigen oder langsam fließenden Gewässern unterwegs sein willst, sondern dein Board langfristig auch zum Wellenreiten einsetzen willst, solltest du dich für ein sehr kurzes Board entscheiden, das wendiger und drehfreudiger ist, und sich so auch auf unruhigem Wasser und bei Wellengang gut steuern lässt.
Länge: Je länger das Brett, desto besser hält es die Spur. Je mehr Körpergewicht du mitbringst, desto länger sollte das Board sein. Die optimale Länge für Einsteiger liegt zwischen 10´2´´und 12´6´´. SUPs mit einer Länge von 11´2´´ sind tourengeeignet.
Breite: Je breiter das Brett, desto stabiler:
Breite |
Typ |
|
25 Inch |
Raceboards |
wendig |
29 Inch |
Tourning Maß |
sportlich |
32 Inch |
Allroundboard |
entspanntes Paddeln |
Dicke: Je dicker, desto mehr Volumen, desto mehr Tragfähigkeit. 4 Inch für Kinderboards und Boards für extrem leichte Personen < 60 kg. Über 80 kg solltest du eine Dicke von 6 Inch wählen.
Ein wichtiges Kaufkriterium ist die Belastbarkeit des Stand-Up-Paddling-Boards. Dabei gilt es zwischen der Traglast und dem Fahrergewicht zu unterscheiden. Die Traglast bezieht sich auf die Fläche des gesamten Boards. Das Fahrergewicht ist punktuell. Schließlich steht ihr mit den Füßen auf dem Board. Darum solltet ihr euch lieber an dieser Größe orientieren.
Damit du mit viel Spaß deinem neuen Hobby nachgehen kannst, sorge mit dem passendem SUP- Zubehör für die größtmögliche Sicherheit:
SUPs Inflatable werden üblicherweise mit einer manuellen Pumpe geliefert. Als Faustregel für das Aufpumpen gilt: Je höher der Druck im Board ist, desto formstabiler ist es. Bei höherem Körpergewicht stärker aufpumpen. Richte dich immer an den vom Hersteller angegebenen Druckbereich!
Und so geht das Luft ablassen: Nach deiner Sporteinheit kannst du die Luft ganz einfach wieder ablassen: Ventildeckel öffnen und den Ventilstift um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn runterdrücken. Achtung: Knallt! Danach wieder zurückdrehen!
Du bist wieder runter vom Wasser? Dann sollest du dein Stand-up-Paddling-Board noch einmal mit sauberem Wasser abspülen. Besonders nach einer Tour im Salzwasser ist das sinnvoll. Wenn es komplett getrocknet ist, dann lasse die Luft raus, denn aufblasbare SUP-Boards sollten nicht in voll aufgepumptem Zustand über mehrere Wochen oder länger gelagert werden. Danach sorgfältig aufrollen und in der Aufbewahrungstasche bis zum nächsten Einsatz in einem trockenen Raum bei Zimmertemperatur verstauen.
Ein Hardboard kannst du nicht zusammenrollen. Hier gilt: Trocknen lassen und an einen geschützten Platz stellen. Dieser kann ruhig draußen sein. Das macht dem Board nichts aus. Wenn du es aber länger nicht nutzt, decke es mit einer Plane ab.
Ob Allrounder oder Touring, einzeln oder im Set: SUP-Boards von höchster Qualität für deinen neuen Lieblings-Wassersport findest du auf dieser Seite!